Seit die CDU gemeinsam mit der FDP in Niedersachsen regiert, haben wir viel erreicht. Die Menschen blicken wieder optimistischer in die Zukunft. Niedersachsen ist ein Land der Innovationen, die Wirtschaft wächst wieder, und es entstehen neue Arbeitsplätze. Doch mit dem Erreichten geben wir uns nicht zufrieden. Vieles liegt vor uns: Haushaltskonsolidierung, Ausbau der Bildung, Bürokratieabbau, Stärkung der Wirtschaft für mehr Arbeit sowie mehr Sicherheit für Niedersachsen. Es gibt noch viel zu tun.
Die Politik ist aufgefordert, günstige Rahmenbedingungen zu schaffen und damit Chancen zu eröffnen. Chancen in der Bildung, im Berufsleben, im Familienleben, im Alter. Jeder soll seine Möglichkeiten nutzen, damit wir gemeinsam zuversichtlich in die Zukunft schauen.
“Besser” - unter diesem Motto stand im Wahljahr 2003 das Angebot der CDU an die Niedersachsen. Dieses Land besser zu machen war und ist unser Versprechen. Christian Wulff ist als Ministerpräsident der Garant dafür, dass wir dieses Ziel erreichen. Mit ihm sind Verlässlichkeit, Kreativität, Mut, Durchhaltevermögen und Ehrlichkeit wieder feste Größen der Politik in Niedersachsen geworden.

_____________________________________

Uelzen hat dazugewonnen

Erfolge für den Landkreis Uelzen 2003-2007   

  • Neubau der psychatrischen Klinik in Uelzen mit 15 Mio Euro Landesförderung und Verlagerung von 180 Arbeitsplätzen nach Uelzen
  • Ansiedlung des zentralen Mahngerichts in Uelzen mit rund 70 Arbeitsplätzen 
  • Stärkung der Landwirtschaftskammer-Bezirksstelle Uelzen nach Auflösung der Bezirksregierung mit rund 20 Arbeitsplätzen
  • Entscheidung für Erhalt der Fachhochschule Suderburg und Weiterentwicklung zum Universitätsstandort
  • Sporthallenförderung in Suhlendorf und Suderburg
  • Stärkung der Metronom-Eisenbahngesellschaft durch neue Streckenvergaben und ein neues Betriebswerk in Uelzen
  • Sanierungsmaßnahmen für drei Bahnhöfe im Kreis Uelzen: 
    • Hundertwasserbahnhof:       5,5  Mio. Euro
    • Bahnhof Bad Bevensen:        1,9  Mio. Euro
    • Bahnhof Bienenbüttel:          2,4  Mio. Euro 
  • Kurhaus Bad Bevensen:  1,5 Mio. Euro für den Umbau des Kurmittelhauses zu einem modernen Wellness-Center   
  • Sanierung der Klosterstraße in Oldenstadt: 176.000 Euro 
  • Ausarbeitung eines Entwicklungskonzeptes (ILEK) für den Kreis: 50.000 Euro
  • Frauenhaus Uelzen: Erhöhung des Landeszuschusses pro Jahr auf  54.000 Euro
  • Aufbau eines Palliativstützpunktes zur Versorgung schwerstkranker Menschen im Kreis Uelzen:  25.000 Euro
  • Zuschüsse für Ganztagsbetrieb von Schulen:  
    • Fritz-Reuter-Schule Bad Bevensen: 900.000 Euro     
    • Hauptschule Suderburg:                     308.000 Euro     
    • Hauptschule Bad Bodenteich:               99.000 Euro
    • Lucas Backmeister Schule:                  1,5 Mio. Euro
    • Pflasterung der beiden Schulhöfe:    + 37.000 Euro
  • Diverse Dorferneuerungsmaßnahmen in jeder Samtgemeinde im Landkreis

_____________________________________

Finanzausgleich: Lichtblick für den Landkreis 

Die Zuweisung an den Landkreis Uelzen steigt von 16,81 Mio. Euro in 2006 auf  27,18 Mio. Euro in 2007. Möglich wird dies durch die Wiedereinführung des 1995 von der SPD abgeschafften Flächenfaktors und einen neuen Demografiefaktor. Zusätzlich wird die Gesamtmasse des Finanzausgleichs aus Landesmitteln aufgestockt. Der Erfolg wird deutlich, wenn man den Zuwachs mit dem Durchschnitt der Landkreise niedersachsenweit von +29,8% vergleicht - der Landkreis Uelzen hat dagegen einen Zuwachs von 61,7 Prozent. Das ist mit weitem Abstand die zweithöchste Steigerung im Landkreisvergleich. Die veränderten Kriterien führen zu einer jährlich wiederkehrenden höheren Zuweisung. 

______________________________________________________________

2008 - 2013  viel zu tun:

  • aktive Förderung unserer heimischen Wirtschaft, weniger Bürokratie
  • beitragsfreie Kindergärten, leistungs- und begabungsgerechte Schulen mit guter Unterrichtsversorgung
  • Stärkung des Universitätsstandortes Suderburg
  • Autobahn A39 und B190n mit den Bürgern planen
  • Bau weiterer Radwege an Landesstraßen
  • starker ländlicher Raum mit einer gesunden Umwelt und lebendigen Dörfern, für eine zukunftsfähige Landwirtschaft.
  • Förderung des Tourismus