CDU Niedersachsen Joerg Hillmer

JÖRG HILLMER, MdL

Ihr Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Uelzen / Ilmenau



Hillmer:  „Land hat Klinikförderungen und zusätzliche Pflege-Ausbildung im Kreis im Blick“

Pressemitteilung 03.06.2021

Hannoer/UelzenLandkreis. "5,2 Millionen Euro erhält die Seepark-Klinik in diesem Jahr für den Baufortschritt der Akutpsychosomatik und –psychiatrie in Bad Bodenteich. Die Maßnahme ist in das diesjährige Krankenhaus-Investitionsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen. Es freut mich sehr, dass es auch gelungen ist, dass der Krankenhausplanungsausschuss weitere Klinikförderungen im Landkreis Uelzen in den Blick nimmt, die zu einem großen Teil neue Ausbildungsplätze für Pflegkräfte beinhalten“, unterstreicht Landtagsabgeordneter Jörg Hillmer.  
Hillmer führt dazu aus: „Für den Ausbau der Krankenpflegeschule des Herz- und Gefäßzentrums in Bad Bevensen läuft die abschließende baufachliche Antragsprüfung. Es geht um ein Fördervolumen von 348.000 Euro für weitere Räumlichkeiten an der ehemaligen Dohrmann-Förderschule in Bad Bevensen. Hier hat die „Pflegeschule am HGZ“ 2019 ihren Ausbildungsbetrieb aufgenommen. Ganz am Anfang der Antragstellung befindet sich die Erweiterung der Krankenpflegeschule des Helios-Klinikums in Uelzen mit einem Fördervolumen von 1,7 Millionen Euro. Aufgenommen in die künftigen Beratungen des Planungsausschusses ist ebenso die Erweiterung der Falkenried Caduceus Klinik in Bad Bevensen mit einem Volumen von 8,2 Millionen Euro.“
„Für die Seepark-Klinik ist der diesjährige Betrag für den Neubau der Akutpsychosomatik die zweite Tranche“, so Hillmer weiter. „Von den 34 Millionen Euro an Investitionskosten ist eine Gesamtförderung von 27 Millionen Euro bewilligt, die begleitend zu den Baumaßnahmen in drei Teilen ausgezahlt wird. 2019 flossen 10 Millionen Euro, dieser Betrag war auch für 2020 vorgesehen. Doch in dem Jahr kam es wie vielerorts anders als geplant, sodass jetzt in 2021 die zweite Förderung erfolgt. Die verbleibenden  11,8 Millionen Euro stehen nicht nur bereit, sie stehen beim Krankenhausplanungsausschuss als abschließend geprüfte Maßnahme für die Vergabe ganz oben in der Prioritätenliste.“