CDU Niedersachsen Joerg Hillmer

JÖRG HILLMER, MdL

Ihr Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Uelzen / Ilmenau



Bahnpläne: CDU tauscht sich mit Betroffenen aus

Pressemitteilung - 08.09.2014

Uelzen Landkreis. Mehrere Hundert Gleichgesinnte insgesamt kamen zu den einzelnen Treffpunkten hinzu, nutzten die Gelegenheit zum Gespräch und Informationsaustausch während der diesjährigen Fahrradtour des CDU-Kreisverbandes Uelzen. Ihre zweitägige Sommertour führte genau die Strecken entlang, die die Bahn als Neubautrassen vorgeschlagen hat. „Wir wollen die Kritik und Sorgen der Menschen vor Ort im wahrsten Sinne des Wortes erfahren und uns selbst ein umfassendes Bild von den Betroffenheiten machen“, sagte Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Jörg Hillmer.

Gemeinsam mit dem heimischen Bundestagsabgeordneten Henning Otte machte er sich auf den Weg zu einer 80 Kilometer langen Fahrradtour. Begleitet von Kommunalpolitikern, Mitgliedern und interessierten Bürgern nahmen sie die möglichen Schienenstrecken kritisch in Augenschein. Los ging es von Wettenbostel über Holthusen und Arendorf zum Naturbad Wriedel, anschließend über Brockhöfe, Ellerndorf, Eimke, und Wichtenbeck bis nach Dreilingen.

Die CDU im Kreis Uelzen hat sich frühzeitig positioniert. So lautet ein Beschluss auf ihrem Kreisparteitag Anfang Juli: „Keine neue Bahntrasse im Landkreis Uelzen!“

„Wir müssen der Deutschen Bahn deutlich machen, dass die Gegenwehr, auch wenn kleinere Ortschaften betroffen sind, bei uns genauso stark ist wie in anderen Landkreisen“, erklärten Jörg Hillmer und Henning Otte.  


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Tag zwei startete von Suderburg aus durch die Gemeinde Gerdau, weiter über Barnsen und den Immenhof nach Vinstedt. Über Hohenbünstorf ging es schließlich nach Oldendorf II.

Beeindruckt waren die Abgeordneten von den kreativen Aktionen und Zeichen, die engagierte Bürgerinnen und Bürger gegen die Neubauvorhaben der Bahn gesetzt hatten: Große bemalte Holzkreuze, Zugmodelle, Signalbänder und Protestschilder zeigen deutlich den entschlossenen Widerstand.

Jörg Hillmer und Henning Otte forderten die Bürgerinnen und Bürger der einzelnen Gemeinden auf, als Gesamtheit zu agieren. Besonders wichtig sei zudem ein Zusammenwirken der gewählten Gemeindevertreter.

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